Der Ausdruck meines Selbsts 

 

Einige Kuriositäten über die Art und Weise, wie ich mich kreativ ausdrücke.

 

Ich bin 1971 geboren –einem Jahr geprägt von weitreichenden politischen, sozialen, wissenschaftlichen und künstlerischen Umwälzungen.

Als treue Anhängerin dieser bewegten und bunten Kultur sowie als neugierige und vielseitige Person habe ich in meinem Leben unterschiedliche Tätigkeiten ausprobiert  – davon einige im künstlerischen Bereich.

Ob in der Musik, im Zeichnen oder in der Küche, beim Schreiben oder beim kreativen Renovieren von Möbeln liebe ich es, Neues zu lernen, Projekte zu vollenden und Dinge abzuschliessen.

Ebenso mag ich es, Neues zu erfinden und auszuprobieren – und dabei das Scheitern als Chance zu nutzen.

Denn, was ist am Ende schon ein Misserfolg? Nichts anderes als der Beweis, dass man den Mut hatte, neue Wege zu gehen.

 

Sich erlauben auszuprobieren, ungeachtet vom (erwarteten) Endergebnis.

 

Somit kann man manchmal Fehler als Inspirationsquelle verwenden. Das sind (nicht) nur meine Worte, sondern die von zahlreichen Wissenschaftlern, Erfindern und Künstlern.

Wenn man zudem (vertraute) Konzepte mit Unerwartetem verbindet, erreicht man weit mehr als ein «banales» Ergebnis: Man ermöglicht es unserer wahren Natur, sich zu offenbaren – im Dienste des eigenen Lebens und des Lebens anderer.

 

Dies ist unter anderem das, was ich Ihnen durch meine Begleitungen ermöglichen möchte: Ihrem wahren Ich einen Ausdruck zu verleihen. Egal, wie das Resultat am Ende aussieht.

 


 

Hier sind einige kreative Aktivitäten, denen ich mich gewidmet habe  – und mich gelegentlich noch heute widme.

(und was machen Sie in Ihrer Freizeit? Welche sind Ihre Lieblingsaktivitäten?)

 

 

Konzert 2017 mit meiner Rockband «Les XtraSystoles» (Genf, Schweiz)

 

Musik begleitet mich schon das ganze Leben lang: Ich habe früher mal Trompete gespielt, dann war ich Solosängerin, Texterin und Song-Komponistin in einer Rockband (mit Konzerten).

Auf dem Bild wirke ich sehr selbstsicher. Das mag so gewesen sein, denn ich war voll im Flow und in der Freude am Singen. Auch war ich von der schönen Dynamik getragen, die in einer Gruppe entsteht: Das Teilen einer Leidenschaft, die alle nährt und inspiriert.

Aber glauben Sie mir: Es hat mich viel Mut (und auch Lampenfieber) gekostet, bis ich so weit kommen konnte...

 

 

 


 

Kulinarische Versuche: Hier Ciabatta-Brötchen

 

Brot und/oder Gebäck zu backen ist für mich weit mehr als nur eine kulinarische Angelegenheit: Es ist eher ein Ausdruck meines spielerischen inneren Kindes, welches nach dem vergnügten Tun die Früchte seines Handelns erntet.

Diese Brote sehen alle unterschiedlich aus, denn trotz meiner Leidenschaft (und zweier Bäcker-Konditoren unter meinen Vorfahren) bin ich keine Profi-Bäckerin.

Die Brötchen waren aber sehr fein, knusprig und luftig :-).

Und vielleicht duften diese Ofen-Kreationen bis zu Ihnen!

 

 


 

Kreatives Möbelrenovieren

 

Vor ein paar Jahren habe ich einen alten, ungebrauchten Wohnzimmertisch von der Entsorgung gerettet: Ein Kollege von mir fand ihn «zu banal, zu hell und plump, zu altmodisch.» Und überhaupt.

Mir gefiel dieser Tisch aber, und ich beschloss, etwas Spezielles daraus zu machen. Farben und Leben reinzubringen.

Der gesamte Wiederbelebungsprozess dauerte zwei Wochen. Heute ist dieser Tisch eins meiner Lieblings-Möbelstücke.

Als mein Kollege die Neuversion sah, war er davon begeistert und schlug mir sogar vor, den neuen Tisch abzukaufen.

Nein, tut mir leid – er steht nicht zum Verkauf :-)

 


 

Improvisationstheater (Video, auf Französisch)

 

Einige humorvolle Reflektionen.

z.B. der Sketch «Le stress du Scratch» (Franz, «Der Stress des Scratches»).

Es handelt sich um eine Parodie einer gezzigen Person, gemäss dem «Eichhorn-Typen» nach Peter König und Christian Junod.

Ich habe dieses Video ganz spontan und mit Bordmitteln gedreht (d.h. mit meinem PC): Daher sind Ton, Bildzentrierung und -Schnitt sowie Licht qualitativ schlecht.

Aber eben: Es handelt sich um eine Improvisation – was zählt, ist der Inhalt.

 

 

 


 

An einem Herbst-Sonntag…

 

Wir sind im Jahr 2012.

Die Luft ist recht kühl, das Wetter regnerisch und blass. Keine Lust, auszugehen.

Ich lebe gerade in den Bergen und, um ehrlich zu sein, mag ich das Leben dort schon lange nicht mehr.

Ich beschliesse daher, ein neues Leben auf Papier zu entwerfen. Eine Art «kreatives Chaos».

Resultat: 6 Monate später habe ich den Ort verlassen und dazu auch den Job gewechselt.

Ich liebe es, am Boden zu arbeiten – es erdet und entspannt mich.

 

 


 

Das Leiden

 

Schmerz gehört ebenso zum Leben, wie die Freude. Und er verdient es ebenfalls, ausgedrückt zu werden.

Dieses Bild in Blau, Orange und Schwarz erzählt von einem besonderen und schmerzhaften Ereignis, das ich durchlebt habe – aber ohne Worte.

Weitere Eindrücke und Reflektionen zu solchen persönlichen und sensiblem Themen sowie zu anderen Herausforderungen, die mein Leben geprägt haben, finden Sie beispielsweise auf der Startseite (kleine Geschichte oder in der Rubrik «Wie ich Sie begleite / Meine Philosophie».

 

 

 

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